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Fundamental

«Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.»

Alfred Herrhausen

Feigheit & Co.

«Cowardice asks the question, "Is it safe?" Expediency asks the question, "Is it politic?" Vanity asks the question, "Is it popular?" But, conscience asks the question, "Is it right?" And there comes a time when one must take a position that is neither safe, nor politic, nor popular but one must take it because one's conscience tells one that it is right.»

Martin Luther King

Wahrheit oder Lüge

«Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.»

Robert Staughton Lynd

«It is easier to believe a lie that one has heard a thousand times than to believe a fact that no one has heard before.»

Wahrheit und Freiheit

«Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit – dies sind die Stützen der Gesellschaft..»

Henrik Ibsen

Über Politik

«Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.»

Horst Seehofer, Ministerpräsident von Bayern, am 25. Februar 2010 in der ARD-Sendung (BR) «Pelzig unterhält sich».

«Die Politik (…) sitzt am Katzentisch, das Sagen hat sie nicht. Das hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel lernen müssen wie ihre Vorgänger. Sie dachte, sie sei an der Macht, dabei ist sie nur an der Regierung. Die Geschicke der Welt lenken die anderen, die, die nur Geld kennen, und das lehrt uns das Fürchten.»

Hubert Seipel, in seinem Dokfilm «Geld regiert die Welt» – über die HRE und Josef Ackermann, ARD, 2. August 2010. – Wir Schweizer müssen vielleicht Deutschland danken, dass es den Josef aufgenommen hat.

Finanzbanditen

«Diese paar wenigen Finanzbanditen und Idioten machen mich wahnsinnig.» im «Blick», 24. Februar 2009, mit Bezug auf die geldgierigen Bosse der Grossbanken. Nicolas Hayek, 1928–2010, Retter der Schweizer Uhrenindustrie und Swatch-Gründer. Danke, Herr Hayek, für ihr unternehmerisches Wirken und ihre offenen Worte. Sie waren eine Bereicherung für unser Land.

Wahnsinn

«Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend grosse Ausmasse angenommen hat.»

Bertolt Brecht

Einen Schritt zurück treten und alles mit Distanz betrachten

Tun Sie doch einmal einen Blick auf die Sonne, ohne geschwärzte Brille und Atmosphäre dazwischen.

Earth Observatory macht's möglich:
Prominence from the Solar Dynamics Observatory.

Sie können hier eine phantastische Animation herunterladen (41 MB, Quicktime). Ausserdem gibt es hier grossartige Satellitenbilder in grosser Zahl und z.T. hoch auflösend.

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Zur Kenntnisnahme: Wikipedia manipuliert Wikipedia-Texte sind oft manipuliert.


  • Wird die Schweiz an die EU verraten? Wird die Schweiz an die EU verraten? SVP Zürich, Samstag, 4. September 2010, 10.30 Uhr. Programm zum Vortrag von Herrn Christoph Blocher, in Zürich, Hotel Zürich Marriott, Neumühlequai 42.
  • Unzufriedene Mitarbeiter: Gefahr für Unternehmen. pressetext, 27. August 2010. Loyalität und Zufriedenheit gering – Sicherheitsrisiko für Firmen.
  • Zwei Köpfe denken besser als einer. pressetext, 27. August 2010. Richtiger Partner entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.
  • US Marine general James T. Conway rejects Obama’s Afghanistan deadline. WSWS, 27. August 2010. Conway, commandant of the US Marine Corps, has publicly challenged the July 2011 deadline set by President Barack Obama for beginning the withdrawal of US troops from Afghanistan, saying it gave “sustenance” to the Taliban. Conway’s statement is only the latest in a series of comments from senior military officers dismissing the deadline set by Obama last December when he announced the 30,000-troop surge into the country. – Schon wieder ein General, der öffentlich den Präsidenten desavouiert. Wie lange lässt sich Obama das noch gefallen? Oder wann findet der Militärputsch statt?
        Biden: Iran's influence in Iraq overstated. Middle East Online, 24. August 2010. US Vice President says Iraqis voted for Maliki, Allawi, both 'persona non grata' by Iran. – Joe Biden wird sich in Israel keine Freunde machen mit seinen Bemerkungen, denn der Judenstaat sucht mit allen Mitteln, die Yanks in einen Krieg gegen Iran hineinzudrücken – sie lassen lieber andere für sich sterben als selber zu kämpfen und schleichen sich dann nachträglich hinein. Nach Bidens Bemerkungen werden sie jetzt vielleicht wieder einen Grund finden, ihn, zu demütigen. Ich frage mich nur, weshalb Biden diesen ehrenwerten Leuten noch die Stange hält. In seinem Alter hat er doch eigentlich nichts mehr zu velieren.
        Odierno: Iran Funding Extremists in Iraq. VoA, 23. August 2010. Der Kommandant der verbleibenden 50'000 US Krieger im Irak, nach dem Abzug der US Krieger aus dem Irak, sagte am Sonntag gegenüber CNN das Gegenteil von Biden. – Es scheint, dass einige der hohen US Militärs einfach ein bisschen zu schwatzhaft sind – man erinnere sich des Falles McChrystal, und auch dessen Nachfolger, Petraeus, ist überaus redselig. Ihr Job wäre es eigentlich nicht, in Presseauftritten den Führer, zur Zeit Obama, zu hintertreiben und grosse Politik zu machen, sondern in dessen Auftrag vorort zu morden und zu verwüsten, von den Yanks auch «Nation building» genannt.
        Herr Obama, von den schreienden Volksmassen schon früh als neuer «Messias» ausgerufen, scheint gegenüber diesen Haudegen (Petraeus, McChrystal, Odierno, Conway, …) einfach ein bisschen zu weich zu sein, so dass er, wenn es nicht mehr anders geht, zu gewaltsamen Konfliktlösungen greifen muss, wie bei McChrystal, und so leichtfertig seine besten Mannen opfert. So kann das auf Dauer nicht gehen.
  • Boxed into a Corner on Iran. antiwar, 27. August 2010. There has been considerable concern expressed in the media over the date August 21st. It was the day when Russian technicians were to insert the fuel rods to begin the activation of the Iranian nuclear reactor at Bushehr. No less a voice out of the past than John Bolton, UN Ambassador under George W. Bush, called for an immediate attack on the Iranian nuclear facilities before the reactor became operational…
  • Medvedev Breaks With Putin Over Vinci Road Project After Ecology Protests. Bloomberg, 27. August 2010. Russian President Dmitry Medvedev halted a highway construction project championed by his prime minister, Vladimir Putin, in a rare public collision between the country’s ruling tandem.
  • Any bastard can be a rabbi. Haaretz, 27. August 2010. Some 30 years ago, the Hebrew slogan was coined: "Medinat halakha - halkha hamedina," which means more or less that if Israel becomes a state governed by Jewish law, that will be the end of the state. Is the end near? It is coming. «State looks the other way as Rabbis trample the rule of law.»
        «Jeder Bastard kann Rabbi werden.» – Dicke Post in der renommierten israelischen Zeitung Haaretz.
  • Hamas: PA can't give up Jerusalem in direct Mideast peace talks. Haaretz, 27. August 2010. Speaking at fast-breaking meal in Gaza, Hamas PM Haniyeh says Palestinians worldwide do not support 'absurd talks with Israel.'
        Man muss kein Hamas-Sympathisant sein, um die Absurdität von sog. Friedensgesprächen der Palästinenser mit Israel zu erkennen. Es geht immer nur um eine weitere Entrechtung und Demütigung der Palästinenser, solange, bis ihnen nicht einmal mehr die «eigenen» Unterhosen gehören.
  • 'Israel ready to destroy Lebanese Army in four hours'. Y-net, 27. August 2010. Lebanese paper claims US envoy told LAF chief that if border incident occurred again IDF would enact plan to destroy Lebanese military within four hours.
        Vier Stunden – etwa so schnell wie beim letzten Einmarsch in den Libanon? Schon beim Einmarsch 1982 gelang es nicht, den Libanon einzunehmen, trotz aller Kriegsverbrechen, die damals gegen die libanesische Bevölkerung begangen wurden (sogar «Bulldozer» Sharon kam damals pro forma vor Gericht, wegen des Massakers von Sabra und Shatila – es möge sowenig vergessen werden wie der Holocaust). Dann der erneute Versuch 2006 – endete mit einem Debakel für den Judenstaat. Aber diesmal richtig: alle libanesischen Soldaten tot in nur vier Stunden! Etwa mit Atomwaffen? Anders ist das ja kaum denkbar beim momentanen Zustand der israelischen Okkupationsarmee.
        US Advisor Says Israel Can Destroy Lebanon Army within 4 Hours: Al-Liwa’a. al Manar TV, 27. August 2010.
  • Italian hotels shocked by Israeli behavior. Haaretz, 27. August 2010. Verona hotel issues letter in Hebrew ordering guests not to enter breakfast room with bags due to 'sandwich factory,' while Tuscany villa refuses to take in Israeli guests. – Arrogant und primitiv, so wie sie auch mit den Palästinensern umgehen: «The Israelis walk in and start moving tables around in order to be able to sit together and order all kinds of stuff from the menu without understanding what it is, and then when the food comes they say it wasn't what they wanted and refuse to pay for it, so it all has to be thrown out.»
  • The ADL has lost its way under Abe Foxman. Haaretz, 27. August 2010. The Anti-Defamation League's methods of fighting anti-Semitism are not only outdated, but often counterproductive and have certainly devalued the currency of their accusations.
  • CIA warns of violent American Jews. J-Post, 26. August 2010. Wikileaked document calls the US an "exporter of terrorism."
  • Das etwas andere Porträt der Schweizer Bundesrats-Kandidaten. moneyhouse, 26. August 2010. Wir zeigen Ihnen heute im moneyhouse Special eine andere Seite der Bundesratskandidaten: Wer sitzt wo im Verwaltungsrat und wer gehört zu den «Duzfreunden» und engen Weggefährten?
  • Urs Paul Engeler: Die Vereinheitlicher. Weltwoche, 26. August 2010. Seit sieben Monaten gibt es nur noch eine einzige Schweizer Nachrichtenagentur, die sda. Für Medienpolitiker ist das Monopol kein Problem, sondern ein Segen: Die neue Einfalt vereinfacht die Kontrolle.
  • «Die Auftraggeber sind nicht Gegner, sondern Partner». persoenlich, 26. August 2010. Der Verband bsw leading swiss agencies feiert dieses Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Am 26. August findet dazu eine grosse Gala statt. "persoenlich.com" nahm dies zum Anlass, mit bsw-Präsidenten Peter Felser, der erst seit Juni im Amt ist, über die Situation des Verbandes zu sprechen. Zur Sprache kam die Integration der Mediaagenturen vor acht Jahren, die schwindenden Mitgliederzahlen, das Verhältnis zu den Werbeauftraggebern und das zurückhaltende Auftreten des Verbandes.
  • Chuck Norris: Obama's US Assassination Program? "A Shortlist of U.S. Citizens specifically Targeted for Killing". Global Research, 26. Januar 2010. Sound too conspiratorial to be true? Like the cover-up ops of spy novels? Well, it's reality. And it is possibly the most bizarre, inhumane and abusive way that the White House is expanding its power over the American people. – Original im konservativen Magazin «Human Events», in zwei Teilen.
         Paul Craig Roberts: Death of the First Amendment: The "Nazification" of the United States. Global Research, 26. Januar 2010. Chuck Norris is no pinko-liberal-commie, and Human Events is a very conservative publication. The two have come together to produce one of the most important articles of our time, “Obama’s US Assassination Program.”
  • Debating America's surveillance state. Salon, 26. Januar 2010. The fear-mongering used to justify always-expanding government surveillance power is limitless. – Den amerikanischen Überwachungsstaat diskutieren.
  • Oil and Dispersants: Huge Fish Kill at the Mouth of the Mississippi River. Global Research, 27. Januar 2010. Grosses Fischsterben im Mississippi-Delta. Wahrscheinlich British Petroleum schuldig.
         The Alyeska BP Oil Spill Coverup? Global Research, 26. Januar 2010. Another Federal Regulators Examine Employee's Claims. – Nicht nur im Golf von Mexiko, sondern auch andernorts British Petroleum als rücksichtslose Firma exponiert.
        Mercenaries Hired By BP Are Now Applying Toxic Dispersant. Global Research, 26. Januar 2010. Gulf Chemist.
  • Mexico: bleeding to death. Independent, 26. Januar 2010. Another 72 corpses found in a new mass grave. Feuding cartels blamed for displays of mutilated bodies. Death toll in four-year drugs war passes 28,000. – Wozu haben die Mexikaner eigentlich ihr Militär – 11'000 paramilitärische Polizeitruppen und 192'770 reguläre Truppen, welche gemäss Verfassung ausdrücklich auch für die Bekämpfung interner bewaffneter Widerstandsgruppen und des Drogenhandels eingesetzt können?
  • UK bank accounting rules 'fatally flawed', warns influential watchdog. Telegraph, 26. Januar 2010. The Government has been warned of a “regulatory fiasco” in which British banks have apparently adhered to flawed reporting standards for more than five years.
  • Pea-sized frog found in Borneo. Guardian, 26. Januar 2010. One of the world's tiniest species of frogs is discovered living in and around Borneo's carnivorous plants. – Sobald man den Blick ein wenig vom Menschen wegrichtet, findet man auch schöne Nachrichten: ein erbsengrosses Fröschlein, das seine Jungen in der Flüssigkeit in den Kannen der Kannenpflanzen, welche z.B. Insekten auflösen – so eine Art Magenflüssigkeit.
  • Wenn Kinder im Namen des Satans gepeinigt werden. Welt, 26. Januar 2010. Kinder werden schwer misshandelt, die Täter wollen die absolute Macht. Eine Bielefelder Traumaklinik behandelt Opfer von satanischen Ritualen.
  • Werbung 2.0: Zielgruppen-Einfluss will gelernt sein. pressetext, 26. Januar 2010. Social Media als exponentielle Entwicklung der Mund-zu-Mund-Propaganda.
  • Apps: Goldgrube für Werbung. pressetext, 26. Januar 2010. Gratis-Angebote als vielversprechendes Refinanzierungsmodell.
  • Schweizer Konzerne im Web 1.0 hängengeblieben. pressetext, 26. Januar 2010. Studie: Grundlegender Nachholbedarf bei Social-Media-Engagement.
  • Hornhaut aus dem Labor verbessert Sehkraft. pressetext, 26. Januar 2010. Synthetisches Collagen lässt Zellen und Nerven wieder wachsen.
  • Kleinkinder sind psychologische Naturtalente. pressetext, 26. Januar 2010. Auch statistische Fähigkeiten bei der Bildung von Empathie beteiligt.
  • Pentagon gesteht USB-Virenbefall ein. pressetext, 26. Januar 2010. Attacke im Jahr 2008 zeigt Unsicherheit militärischer Netze.
  • Beste Webadressen für Aus- und Weiterbildung. Und wie man unseriöse Anbieter erkennen kann. PCtipp, 26. Januar 2010.
  • Israeli-Palestinian talks part of preparations for US aggression against Iran? WSWS, 26. Januar 2010.
  • Web statt Software. PCtipp, 26. Januar 2010. Bewertungen und sämtliche Links zum Artikel «Web statt Software» aus PCtipp 9/2010
  • Computer = Arbeitsbremse Nummer Eins. PCtipp, 26. Januar 2010.
  • Ex-nuclear official: Iran has material for 1 to 2 atom bombs. Haaretz, 26. Januar 2010. Nur, wie glaubwürdig ist Heinonen? Warum musste Heinonen aus der IAEAzurücktreten? – Wegen Vorwürfen, dass er die treibende Kraft hinter der Umwandlung der IAEA in eine israelische Propagandamaschine wäre.
    Obama WMD
    WMD = Weapons of Mass Destruction, Massenvernichtungswaffen – Waffen, die vor allem die Amis und ihre Spezis haben und immer wieder einsetzen sowie Russland und China. – Zuvor wurde der Irak beschuldigt, WMDs zu haben, um einen Grund für den Einmarsch zu kreieren; gefunden wurde natürlich nichts. Jetzt haben wir den identischen Ablauf, diesmal für einen Einmarsch in den Iran. Und auch bei Vietnam hatte man falsche Beschuldigungen herangezogen (Tonkin-Lüge). Die mörderisch-kriminellen amerikanischen Regimes.
  • Überparteiliches Volksbegehren für den Austritt aus der EU zur Rettung der Lebensgrundlagen Österreichs. Zeit-Fragen, 23.–29. Januar 2010.
  • Nouriel Roubini und Stephen Mihm: Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft. Zeit-Fragen, 23.–29. Januar 2010.
  • Wirtschaftsbürger sein heisst Staatsbürger sein. Zeit-Fragen, 23.–29. Januar 2010. Noch hinkt die Politik weit der Debatte hinterher.
  • Dementieren, vernebeln, ignorieren. Weltwoche, 19.–25. August 2010. In manch einer Redaktion herrscht Katerstimmung: Mit der gleichen Unerbittlichkeit, mit der man die eingebildete Astronautin Barbara Burtscher zum Nasa-Star hochgehyped hatte, übt man sich nun in Selbstkritik. Nur das Schweizer Fernsehen sieht keinen Anlass zur Korrektur. Nichts Neues für den Monopolisten.
  • Hitler scheint genetisch mit Berbern und Juden verwandt gewesen zu sein. Telepolis, 25. Januar 2010. Der belgische Journalist Jean-Paul Mulders glaubt mit DNA-Analysen zeigen zu können, dass auch Hitler selbst kein «Arier» war.
  • Märchenstunde, Verdummung oder Propaganda? Telepolis, 25. Januar 2010. Bundesregierung (ver)erklärt Kindern und Jugendlichen den militärischen Einsatz in Afghanistan. Frau Merkel hat's kapiert: die kleinen müssen schon früh indoktriniert werden, wenn sie richtig gute Staatsdiener werden sollen.
  • Kinder-Verhetzung Kinder-Verhetzung (pdf). www.minarette.ch, 25. Januar 2010 – erwähnt im «Sonntag», 15. August 2010. Das fünfzehnjährige Muslim-Mädchen, das neuerdings demonstrativ verhüllt und mit tief in die Stirn gezogenem Kopftuch im Kanton St.Gallen die Schule besuchen will, provoziert Öffentlichkeit und Behörden nicht aus eigenem Antrieb; ein Imam stecke dahinter, der das Kind bedroht habe. – Raus aus diesem Land! Raus! Frau Regierungsrätin Karin Keller-Sutter, Sie sind gefragt: jagen Sie den Kerl zum Teufel!
  • Vierfacher Schutz gegen Gefahren aus dem Internet. PCtipp, 25. Januar 2010. Absichern, richtig verhalten, verstecken und verschlüsseln.
  • Trick: Shareware immer & gratis nutzbar. PCtipp, 25. Januar 2010. Windows muss grundsätzlich aktiviert werden, und Shareware steht nach einer kostenlosen Testphase nur noch gegen Bezahlung zur Verfügung. Diese Schranken lassen sich leicht umgehen.
  • TaskCoach. PCtipp, 25. Januar 2010. Das OpenSource-Programm «TaskCoach» verschafft Überblick über Aufgaben und Projekte.
  • Sarkozy warns world powers will mobilize against Iran if nuclear talks fail. Haaretz, 25. Januar 2010. Israel and Iran's Gulf Arab neighbors are concerned about its increasing clout in the region and the prospect of it acquiring nuclear weapons. Sarkozy profiliert sich als Marionette des Judenstaates – oder von Rothschild (en)? – oder von beiden? – Schliesslich war es Edmond de Rothschild, der bereits ab 1882 den Kick-off Israels und auch die Knesset finanziert hatte.
  • Egal, was wir tun: Der Meeresspiegel steigt. pressetext, 25. Januar 2010. 30 bis 70 Zentimeter-Anstieg bis 2100 ist schon vorprogrammiert. – Was kümmert uns 2100? Da sind die meisten von uns schon längst verrottet, und die, die nach uns kommen, sollen auch noch ein paar Problemchen lösen können. Es gab ja schon früher Meere da, wo wir heute leben: unter dem Schweizer Mittelland gibt es zwei Meeres- und zwei Süsswassermolassen; da gab es also vor 34 bis 5 Millionen Jahren viermal ein Meer, und entsprechend kann man an geeigneten Orten auch Haifischzähne finden. Doch bis es SOOweit ist, dauert es noch etwas länger, denn die Schweiz liegt mehr als 70 cm über Meer.
  • Israeli army escorts 500 Jewish Israelis into controversial settlement near Nablus. Aletho News, 25. Januar 2010. Die Israeli foutieren sich um jedes Abkommen, z.B. hier jenes von Oslo. – Wie ich an anderer Stelle geschrieben habe: das Kol Nidre, ein jüdisches Gebet, gesprochen an Jom Kippur, könnte das erklären: «Alle Gelübde, Verbote, Bannsprüche, Umschreibungen und alles was dem gleicht, Strafen und Schwüre, die ich gelobe, schwöre, als Bann ausspreche, mir als Verbot auferlege von diesem Jom Kippur an, bis zum erlösenden nächsten Jom Kippur. Alle bereue ich, alle seien ausgelöst, erlassen, aufgehoben, ungültig und vernichtet, ohne Rechtskraft und ohne Bestand. Unsere Gelübde seien keine Gelübde, unsere Schwüre keine Schwüre.» – Was ist ein Vertrag unter solchen Voraussetzungen wert? Drum: Trau, schau, wem.
  • ISRAEL ORDERS MASSIVE MILITARY FUEL STOCKS FAR IN EXCESS OF THAT REQUIRED FOR NORMAL OPERATIONS. surf6009, 24. Januar 2010.
  • Wayne Madsen: Israeli Intelligence Infiltrated Throughout Lebanese Government. Global Reserach, 24. Januar 2010.
  • UK & Churchill Crimes Exposed. Aletho News, 24. Januar 2010. from British Raj Indian Holocaust to Palestinian, Iraqi & Afghan Genocides. – Diese Zusammenstellung ist schon im Januar erschienen, ich habe sie aber erst jetzt entdeckt. Weitere Kommentare überflüssig.
  • The religious coercion train. Haaretz, 25. August 2010. Catering to religious demands for gender segregation on the new Jerusalem light rail is a move in the wrong direction.
        Die Ultras sind in Israel mächtig. Schon für bestimmte Buslinien haben sie «super-koschere» Wagen durchgesetzt, in welchen die Männer vorne sitzen, die Frauen hinten. Jetzt soll dasselbe für den neuen Jerusalem-Zug gelten.
  • The "Bomb Iran!" debate from hell. Salon, 24. August 2010. As they push the U.S. toward another Middle Eastern war, Jeffrey Goldberg and his disciples ignore the facts.
  • The housing market has not yet hit bottom. Salon, 24. August 2010. The lesson taught by horrible existing home sales numbers. The economy needs jobs, not tax credits.
  • Einwanderung: Verschleierungstaktik der Behörden geht weiter. SVP, 24. August 2010. Heute hat das Schweizer Bundesamt für Statistik die definitiven Einwanderungszahlen für das Jahr 2009 publiziert. Die Art und Weise wie diese Zahlen kommuniziert werden, ist erneut ein Skandal. Hinter Floskeln wie „im Vergleich zum Vorjahr nahm der Wanderungssaldo um 24 Prozent ab" verbirgt sich nicht etwa eine Netto-Rückwanderung von Ausländern im Krisenjahr 2009, sondern eine immense Einwanderung von über 160‘000 Personen (davon 138‘000 Ausländer), was beinahe der Einwohnerzahl der Stadt Basel entspricht!
  • Startschuss für soziales Netz «The Fridge». pressetext, 24. August 2010. Haha, schon wieder ein neuer Mitbewerber für Facebook & Co. – darauf haben die Leute gerade noch gewartet. Ich tippe auf eine kurze Lebenszeit. (Übrigens: «Netzwerk» ist ein Anglizismus, gibt es auf Deutsch gar nicht; deutsch heisst das einfach «Netz».)
  • TV-Werbung wirke am intensivsten … pressetext, 24. August 2010. Zuschauer bevorzugen aber kürzere Spots und markantere Kampagnen. – Ich hätte eher gedacht, dass Mund-zu-Mund-Werbung am stärksten wirkt. TV-Werbung wirkt z.B. bei mir gar nicht, weil ich kaum glotze und wenn ich glotze, prompt den Ton ausschalte, wenn Werbung kommt, und etwas lese. Aber ich bin da natürlich nicht repräsentativ.
  • Onlinekontakte für Jugend wichtiger als Nachbarn. pressetext, 24. August 2010. Die Zukunft des Familienlebens werde virtuell sein, meinen finnische Forscher. Wenn sich das durchsetzt, wären dann alle Probleme einer Übervölkerung des Planeten gelöst bzw. ein Aussterben der unmenschlichen Rasse absehbar. Schade? Wenn Sie meinen.
  • Leitfaden: Wie E-Shops Facebook nutzen können. PCtipp, 24. August 2010. Die Agentur Bloofusion hat in einem Leitfaden Tipps veröffentlicht, wie es Onlineshops gelingen kann, Facebook-Besucher als Fans zu bekommen bzw. zu behalten. Mit Link zu Download.
  • Robert Fisk: Egyptians prepare for life after Mubarak. Independent, 24. August 2010. Egypt's president of 29 years is very ill. But with no nominated successor, an uncertain future awaits. (Fisk, Mubarak)
  • Special Report: The Gulf Crisis is Not Over. Counterpunch, 24. August 2010. Slow Violence and the BP Coverups
        Portions of the Gulf are So Toxic that Dolphins, Fish, Crabs, Stingrays and Other Animals are "Trying to Crawl Out of the Water"
    . Global Research, 23. August 20120.
        Alexander Higgins Blog
    . Nicht zufälligerweise hört man kaum noch etwas von der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Auf dem Blog von Higgins erfahren Interessierte mehr.
  • Revealed: how vitamin D can protect us from cancer. Independent, 24. August 2010. Scientists discover how substance controls actions of genes
  • Afghan base expansion aimed at Iran? press-tv, 24. August 2010. The US Congress has given a preliminary approval to a major expansion of US airbases in Afghanistan, reflecting Washington's wish to establish permanent bases there – möglicherweise als Basis für einen Iranfeldzug?
  • Israel orders destruction of 2 mosques. press-tv, 24. August 2010. Der Judenstaat ordnet die Zerstörung von zwei neuen palästinensischen Moscheen an – im widerrechtlich besetzten Westjordanland.
  • Tom Burghardt: Space Warfare: Preparing the "Battlespace" for A New Imperial Adventure. Global Research, 23. August 2010. Secretive mini-shuttles and spy satellites.
        Spionagesatelliten und geheime unbemannte Mini-Shuttles unterwegs gegen uns alle. Schurkenstaat USA (de)! Siehe auch das Buch «War against people War against people» (pdf, de) von Noam Chomsky.
  • Mossad in America. American Conservative, 23. August 2010. Israeli intelligence steps up its activity in the U.S. — and gets away with it. – Von allen «befreundeten Nationen» spioniert Israel bei weitem am meisten in Amerika – Wirtschafts- und militärische Spionage. Man geht davon aus, dass Israel sämtliche Telefongespräche in USA überwachen kann. Zahlreiche israelische Flugsicherheitsfirmen sind lokale Mossad-Ableger … Da fragt man sich, wo die wohl auch in der Schweiz überall ihr Unwesen treiben.
  • Environmental Disaster in the Gulf. How Has it Come to This. Global Research, 23. August 2010. Erlebnisbericht und Fotosammlung von einem Tag an der Golfküste. Warum zieht man hier keinen Katastrophentourismus auf? Das würde etwas $$$ in die Kassen spülen.
  • Schönreden statt Probleme anpacken. SVP, 23. August 2010. Nationalrat Philipp Müller wurde einst ins Parlament gewählt, weil er der Initiant der sogenannten „18%-Initiative" war, die den Ausländeranteil auf ebendiesen Wert begrenzen wollte. Heute liegt der offizielle Ausländerbestand bei fast 22 Prozent und Philipp Müller verteidigt in den Medien die Schweizer Migrationspolitik gegen die Kritik der SVP. So ändern sich die Zeiten. Wie die Behörden redet auch Müller offenbar lieber existierende Probleme schön als diese anzupacken.
  • Wenn Stiere wirklich mal Rot sehen. Welt, 23. August 2010. – Da hat wieder einer seinen Kick gesucht und stattdessen seinen Meister gefunden. Einfach nur herrlich. «Glück für den Menschen» heisst es in der Bildlegende – sorry, sind das auch Menschen, diese STierquäler?
        40 hurt as bull leaps into Spanish crowd. Independent, 19. August 2010. – In der Arena «Tafalla» der spanischen Stadt Navarra hat ein Stier sich nicht an die vorgeschriebenen Regeln des Gequält- und Getötetwerdens gehalten und ist dafür ohne Verfahren erschossen worden – nachdem er in den Rängen etwa 40 Zuschauer verletzt hatte. – Ich kann es nicht verbergen: ich habe viel Sympathie für solche vierbeinigen Helden – sehr viel Sympathie! Video anschauen!
        Stier wütet auf Zuschauertribüne. Welt, 19.8.2010. Video. Ein Stier hat mit einem gewaltigen Satz die Tribüne einer Stierkampfarena in Tafalla in Nordspanien gestürmt und etwa 40 Menschen verletzt.
        Julio «Julito» Aparicio, einer der berühmtesten STierquäler Spaniens, hat uns am 22. Mai 2010 besonders viel Freude bereitet – bzw. sein Bezwinger, der mächtige Toro Opíparo, der Prächtige. Achtung: sehr realistische Bilder.
        Arturo Macias, wir wollen nicht ungerecht sein: auch du hast dir grosse Mühe gegeben, uns Freude zu bereiten: du liessest Dich in Valencia vom Toro Rebordado aufspiessen – nachdem du schon in Sevilla dieselbe Show geboten hattest, mit einem anderen Muni. Du hast bewiesen, dass das Wort: «Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um» sich nicht immer bewahrheiten muss. Vielleicht bist du eine Katze mit sieben Leben? Also Arturo, mach uns weiter Freude!
  • Hakenkreuz in Maisfeld entdeckt. Suddeutsche, 23. August 2010. Aufregung im oberbayerischen Assling: Unbekannte haben ein Hakenkreuz, 20 x 20 Meter, in ein Maisfeld getrampelt. Nur ein dummer Scherz? Nein, befürchtet der Staatsschutz. Denn schon einmal hat sich die rechtsradikale Szene in der Gegend getroffen.
        Giant swastika trampled into German field. Y-net, 24. August 2010. Auch von Israel aus kann man des Ding offenbar sehen.
  • A United Iran Against A Collapsing Israel. Eurasia News, 23. August 2010. As the racist regime of Israel moves toward greater international isolation due to its aggressive, belligerent policies, Iran receives wider support from the world's nations for its uncompromising resistance against the bullying superpowers and annulling their mischievous plots.
  • The Long Road to The Hague: Prosecuting Former Prime Minister Tony Blair. Global Research, 23. August 2010. Ex-Prime Minister and post-Downing Street millionaire Tony Blair, to celebrate the publication of his book ‘A Journey’, is holding a ‘signing’ session at Waterstones, Piccadilly on 8 September. That this man, responsible for taking us into an illegal war, playing his part in the ruination of an ancient country because he ‘believed he was right’, should advertise himself in this way has caused outrage. Time, I think, to look at where we, and Blair, actually stand in terms of what we can and cannot do to call him to account.
  • Animated Unemployment Map Shows Worse Deteriorating Transformation Of U.S. Economy Since Great Depression. LaToya Egwuekwe, 23. August 2010. Flash-Animierte Darstellung zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit in USA, seit Januar 2007 bis heute. YouTube-Version (kleiner). Die Basisdaten beruhen auf 12-Monats-Mitteln und stammen aus dem Bureau of Labor Statistics.
  • Tensions mounting amid speculation of possible Israeli attack on Iran. Globe and Mail, 23. August 2010. As Iran flexes it’s military muscle, many in Washington fear what Israel may have up its sleeve.
        Noam Chomsky: The Iranian Threat. Z Magazine, 23. August 2010. The dire threat of Iran is widely recognized to be the most serious foreign policy crisis facing the Obama administration…
  • Spinning the US Failure in Iraq. Middle East Online, 23. August 2010. Any residual US military presence, however it’s packaged, remains unpopular with an Iraqi society that has resented the bloody US occupation that has left hundreds of thousands of Iraqis dead and millions injured, unemployed, sweltering in the heat, and homeless, notes Robert Parry.
  • Israel's new army chief led Gaza war. Independent, 23. August 2010. Lieutenant-General Gabi Ashkenazi wird nun also abgelöst von Major-General Yoav Galant (en), nach den nach unten früher beschriebenen Streitereien und Machtkämpfen.
        Gegen das Vergessen – die Juden haben ja alles Interesse am Nichtvergessen, wie der Holocaust zeigt: Der neue Mann an der Spitze der IDF leitete den Gaza-Krieg Ende 2008 / Anfang 2009, als etwa 1400 Palästinenser abgeschlachtet wurden, vorwiegend Zivilisten, viele Kinder inkl., und Tausende verletzt und noch viele mehr vertrieben wurden – gegenüber nur 13 getöteten Israelis – das übliche Verhältnis bei diesem asymmetrischen Konflikt «Hi-tech gegen Steinzeit» und für Galant sicher ein grosser Erfolg in seiner Heimat. Keine Toten gab es meines Wissens durch die «berüchtigten» palästinensischen Raketen, welche meistens im Niemandsland enden, in wenigen Fällen auch schon getötet oder verwundet haben, aber für Israel immer ein willkommener Anlass sind, wieder mit einem Hi-tech-Bombergeschwader die Gazaer zu terrorisieren.
        Das Töten von Arabern scheint für manchen im Judenstaat eine Art Volkssport zu sein, so wie andernorts das Tontaubenschiessen – schrieb doch kürzlich die junge Ex-IDF-Soldatin Eden Abergil ganz selbstverständlich in ihr Facebook-Profil (wo sie 55 Fotos von gedemütigten Palästinensern veröffentlichte): «I would gladly kill Arabs – even slaughter them» (Haaretz) – «Ich würde gerne Araber töten, sie sogar abschlachten.» Im Krieg gebe es keine Regeln, schrieb sie weiter – offenbar hatte man ihr nie etwas erzählt von den Genfer Konventionen. Jedenfalls sind solche Gedanken sicher nicht auf dem Mist dieser jungen Frau gewachsen; das muss Teil des Denkens in diesem Sodom und Gomorrha sein – vergleiche auch «For IDF brigade, "Hebron is like Wild West and army is the law"» (en). Aber zum Glück gibt es auch heute noch die Lots.

    gas chambers
    Die Araber in die Gaskammern! – Steht hier auf dieser Mauer – auch kein Einzefall.
        In Gaza liess der ehrenwerte General Galant auch praktisch die gesamte Infrastruktur des etwa 1,5 Millionen Menschen umfassenden Ghettos zerstören. Es soll nie vergessen werden, so wie das Ghetto von Warschau nicht vergessen werden soll. Und wie das Ghetto von Warschau von den Nazis abgeriegelt wurde, so geschieht das heute mit Gaza. Aus den früheren Opfern sind schon lange gnadenlose, unbarmherzige Täter geworden – arrogant, uneinsichtig, skrupellos. Wer glaubt bei solchen Voraussetzungen an einen Frieden – solange es den Judenstaat gibt? Ich muss mich da ganz den Leuten von Neturei Karta anschliessen! Und auf Deutsch. – Neturei Karta: Vereinigte Juden gegen den Zionismus. Zionismus: Einstehen für Israel als weltlichen Staat – begründet von Theodor Hertzl: «Der Judenstaat».
        Das Arabertöten hatte nicht erst, aber so richtig ab 1948 begonnen (ein Beispiel von vielen: Deir Yasin), als jüdische Terrorgruppen in Palästina marodierten, z.B. Irgun Tzwa'i Le'umi, aus welcher der israelische MinisterpräsidentMenachem Begin (Friedensnobelpreis!) hervorging und auch Jitzchak Schamir – Zitat: «Weder jüdische Ethik, noch jüdische Tradition kann Terrorismus als ein Mittel des Kampfes disqualifizieren. Um genau zu sein, spielte Terrorismus eine grosse Rolle in unserem Kampf gegen die Besatzer (Grossbritannien).» Nicht erwähnt hat Shamir die Massaker an den ansässigen Arabern, welche zu deren massenhafter Vertreibung geführt hatten und von den Palästinensern immer wieder in Friedensverhandlungen thematisiert werden (Rückkehrrecht; Teil 2 – von Jean Shaoul, Business School, University of Manchester), denn noch immer leben Millionen von ihnen in Flüchlingslagern, zwar nicht mehr in Zelten, aber eben doch Flüchtlingslagern.
  • Iran bans mention of opposition leaders in press. Guardian, 23. August 2010. Top secret ruling marks new round of censorship following recent closure of newspaper and suspension of two magazines.
        Nachdem bekannt ist, dass die USA viel Geld locker machen, um den Iran von innen her zu destabilisieren, im Sinne einer grünen «Colour revolution» (Farbrevolution), muss der Iran sich angemessen zur Wehr setzen. Im übrigen werden auch in USA immer wieder missliebige Internet-Medien geschlossen und sind die Mainstream-Medien alle stramm auf offiziellem Kurs, wischen chronisch nicht passende Infos unter den Teppich. Wo also ist die Lage besser, hüben oder drüben?
  • Angry Ron Paul Defends Ground Zero Mosque. newsmax, 23. August 2010. – In USA, speziell im Osten, spezieller in New York / Manhattan, spielt sich seit geraumer Zeit ein grosses Sommertheater ab betreffend den Bau einer grossen Moschee in der Nähe von Ground Zero. Vor allem Republikaner (GOP), aber nicht nur, werfen sich auf gegen das Bauvorhaben. In diesem Artikel äussert sich der Abgeordnete Ron Paul (de), ein Mann mit Charakter, dessen Positionen oft im Widerspruch stehen zu jenen seiner Partei (GOP), eindeutig in der Sache.
        Who will stand up to the GOP's war on Islam? Salon, 18. August 2010. If we don't stop the hysteria soon, bin Laden will score one of his biggest propaganda victories yet. – Die GOP polen den Krieg gegen den Terrorismus («War on Terror» bzw. «Global War On Terrorism») des George W. Bush zu einem Krieg gegen den Islam um. Offenbar willkommener Anlass bildet eine Moschee, welche in der Nähe von Ground Zero (vgl. 9/11) errichtet werden soll. Vielleicht sollten die Amis einmal «Nathan den Weisen« von G.E. Lessing lesen.
  • Ölfördermaximum: Briten in Alarmzustand. pressetext, 23. August 2010. Informationen über Peak Oil vor Öffentlichkeit zurückgehalten.
  • Video-Clip zeigt Googles böse Seite. pressetext, 23. August 2010. Online-Film stellt Skandale rund um den Suchmaschinenriesen dar.
  • Windows-Fehler schlimmer als befürchtet. PCtipp, 23. August 2010. Hunderte Windows-Programme sollen eine gefährliche Sicherheitslücke enthalten.
  • Kurios: Pac-Man blamiert Wahlcomputer. PCtipp, 23. August 2010. Wie sicher die in den USA eingesetzten Wahlcomputer sind, haben ein Professor und ein Studierender gezeigt: Ohne grossen Aufwand brachten sie darauf das Game Pac-Man zum Laufen.
        Kurios? Dass die US Wahlcomputer manipulierbar sind und auch manipuliert werden, weiss man schon länger. Ein bisschen googeln führt weiter.
  • Tropical Storm Danielle. Earth Observatory, 23. August 2010. Schzönes Bild dieses Sturms über dem Atlantik – aus Sicht eines Satelliten (bis 4 MB JPEG).
        Oder doch lieber Feuer und Rauch über Westrussland? Earth Observatory (bis 12 MB JPEG)
  • Jetzt weiss Facebook, wo Sie sind. PCtipp, 23. August 2010. Die neue Ortungsfunktion ist jetzt auch in der Schweiz aufgeschaltet. Wir zeigen, wie Sie sie wieder abschalten. – Gehören Sie zu jenen zwei Millionen Schweizern, die Facebook nutzen? Sauber, was man da alles über Sie herausfinden kann, jetzt sogar wo sie zuhause sind.
        Steht auf einer Website: «Also für alle Schweizer aus jedem Landesteil unserer schönen Schweiz… Vom Tessin durch die Deutschschweiz in die Westschweiz und dem hintersten Bündnerland…» Wenn ich denke, dass zuhinterst dahinter dieser amerikanisch-hebräische Schnösel steckt, dieser Mark Zuckerberg, der uns alle nur für Idioten hält – «unserer schönen Schweiz». Ha!
        Facebook hebelt Schweizer Datenschutz-Bestimmungen aus. SF Tagesschau, 27. April 2010. – Jeder darf ein Depp sein, soll aber keiner jammern, man habe ihn nicht gewarnt, er könne z.B. seine Daten nicht mehr zurückholen, die er leichtfertig ausposaunt hat.
  • Anne-Frank-Baum steht nicht mehr. SF Tagesschau, 23. August 2010. Ein Sturm hat die berühmte Anne-Frank-Kastanie in Amsterdam umgerissen. Der mehr als 150 Jahre alte Baum vor dem Kriegsversteck des jüdischen Mädchens war von Pilzen befallen und wurde durch ein Stützkorsett aufrechtgehalten.
        Krank und innen verfault wie der Judenstaat hat der monumentale Baum den neuesten Sturmwinden und Regen in Amsterdam nicht mehr standhalten können und ist einen Meter über dem Boden abgebrochen. Schlechtes Omen für den Judenstaat?
        A propos «verfaulter Judenstaat»: vgl. dazu die Berichte über die nach unten IDF (die israelische Armee), die Korruption des vormaligen Regierungschefs Ehud Olmert, den Vergewaltigungsskandal des vormaligen Präsidenten Moshe Katzav, die Korruption der Sharon-Familie oder auch des Hardliners Avigdor Liebermann, Aussenminister, den aufkommenden McCarthyismus gegenüber dem Lehrpersonal an den Unis, den grassierenden Rassismus usw. usf. Wie lange kann das faule zionistische Bäumlein noch überleben, bevor es das Schicksal des Anne-Frank-Baumes ereilt? Vermutlich längstens bis zu dem Zeitpunkt, wenn auch sein Stützkorsett versagen wird: Amerika, und das wird nicht mehr 92 Jahre dauern – es sei denn, das jüdische Volk kriegt die Kurve und legt seinen irren politischen Führern und extremen Rabbis endlich das Handwerk.
        McCarthyism? – Shut down the universities. Haaretz, 23. August 2010. Israeli society is on the verge of being consumed by a menacing wave of McCarthyism stoked by nationalist movements and publicity-hungry legislators.
  • What have we to gain from humiliating our partner? Haaretz, 23. August 2010. With a victory like this... The direct negotiations between Israel and the Palestinians have preconditions – dictated by Israel.
        Eigentlich sollten die Palästinenser gar nicht mehr mit Israel verhandeln, solange Israel weiter Mauern baut, palästinensische Dörfer und Kulturen zerstört, ihr Land klaut, ihnen das Wasser abgräbt, seine Leute zu Tausenden ohne Anklage in Gefängnissen schmoren lässt und sie foltert, bombardiert usw. usf. Verhandeln mit solchen ehr- und morallosen Leuten bringt nichts, das sagt schon das Kol Nidre, ein jüdisches Gebet, gesprochen am Jom Kippur:
        «Alle Gelübde, Verbote, Bannsprüche, Umschreibungen und alles was dem gleicht, Strafen und Schwüre, die ich gelobe, schwöre, als Bann ausspreche, mir als Verbot auferlege von diesem Jom Kippur an, bis zum erlösenden nächsten Jom Kippur. Alle bereue ich, alle seien ausgelöst, erlassen, aufgehoben, ungültig und vernichtet, ohne Rechtskraft und ohne Bestand. Unsere Gelübde seien keine Gelübde, unsere Schwüre keine Schwüre.»
        Was ist da ein Vertrag noch wert? Nicht das Papier, auf dem er allenfalls niedergeschrieben wird – auch wenn das bisweilen verneint wird. Das scheint mir etwa dasselbe zu sein wie die feierlichen Verträge zwischen den Amerikanern und den ansässigen Indianern: sie wurden allesamt gebrochen, von den Amerikanern. Die Fakten von 62 Jahren Israel sprechen eine klare Sprache; die Palästinenser sind von A bis Z die Lackierten. Deshalb Kol Nidre: das muss sehr viel auf sich haben.
  • Iran launches assault boats, warns 'don't play with fire'. AFP, 23. August 2010. Iran beginne mit der Massenproduktion von mit Raketen ausgerüsteten Schnellbooten, mit welchen es sich gegen Aggressoren wie die nicht genannten USA verteidigen will. Hat der Iran ein Recht, sich zu verteidigen? Klar, so gut wie wir hier in der Schweiz, nur dass sie, die Iraner, ein bisschen härter daran arbeiten als wir, mit mehr Ernsthaftigkeit. Die Aggressoren USA und Israel, welche normalerweise nur wehrlose Länder überfallen, sollen es sich gut überlegen müssen, ob sie das Risiko eingehen und sich eine blutige Nase holen wollen.
  • Nabucco Gas Project Plans Georgian, Iraqi Feeder Pipelines, Avoids Iran. Bloomberg, 23. August 2010. Zwar dominiert weiter das Fernsehen, aber Smartphones und die Nutzung von Sozialen Netzwerke werden ebenso wie Multitasking immer wichtiger.
  • Fast die Hälfte der Wachzeit an Medien gekoppelt. Telepolis, 23. August 2010. Zwar dominiert weiter das Fernsehen, aber Smartphones und die Nutzung von Sozialen Netzwerke werden ebenso wie Multitasking immer wichtiger.
        Bei solchen Entwicklungen sollte man sich als Bürger oder als Politiker auch nach den langfristigen Perspektiven fragen. Hängt das Leben immer mehr in einem virtuellen Netz, wo irgendwelche nicht kontrollierten und nicht kontrollierbaren anonymen Leute und Organisationen unsere Köpfe mit Inhalten füllen, die auf irgendeiner Agenda stehen und uns – schleichend – immer mehr in eine Abhängigkeit und Ausrichtung führen, die wir eigentlich gar nicht wollen? Und das alles wird so dargestellt, dass der wenig kritische Mensch den Eindruck erhält, da müsse man unbedingt mitmachen, will man nicht als Aussenseiter oder Hinterwäldler gelten. «Fast die Hälfte der Wachzeit an Medien gekoppelt» – beängstigend. Für mich gilt deshalb: Social Networks: nein danke; Mobiltelefon: rein zum telefonieren, wenn wirlich einmal nötig; TV: Reportagen zu Natur, Kunst, Archaeologie und ähnliche, etwas Nachrichten, fertig …
  • Engländer fürchten Invasion der Monster-Ratten. Blick, 23. August 2010. Im englischen Bradford treiben 70 cm grosse Riesen-Ratten ihr Unwesen. Sie scheuen Menschen nicht und sind grösser als Katzen. Die Engländer fürchten eine Invasion.
  • «Schmutzige Tricks»? Telepolis, 23. August 2010. Das Wikileaks-Gesicht Julian Paul Assange wird in Schweden der sexuellen Belästigung bezichtigt.
        Assange-Gate? Telepolis, 22. August 2010. Rufmordversuch? Seltsame Wendungen im Fall Assange. Vorwurf der Vergewaltigung aufgehoben.
        John Pilger: Why WikiLeaks must be protected. NewStatesman, 19. August 2010. The case of the Afghanistan war logs and the hounding of Julian Assange prove that there’s never been greater need to speak truth to power than today. – Wer ist John Pilger (de)?
        Charges against Julian Assange withdrawn, unfounded. Salon, 22. August. Every major media outlet blared overnight headlines that Julian Assange, the founder of WikiLeaks, had been criminally charged with rape and molestation in Sweden and arrested in abstentia. – Wenn einer nicht passt, so wird er mit durch die willigen Medien breitgestreuten Anschuldigungen fertig gemacht (vgl. auch den «Fall» Kachelmann; dabei sind sexuelle Verfehlungen immer ein heisses Thema, um Leute zu diskreditieren, ausser in Italien). Und ist es ein ganzes Land, das nicht spurt, so wird es zum Schurkenstaaten erklärt und mit Sanktionen aller Art belegt, z.B. der Iran, oder überfallen, z.B. der Irak.
        Charges against Julian Assange withdrawn, unfounded. Salon, 22. August. Every major media outlet blared overnight headlines that Julian Assange.
        Assange says 'enemies' to blame for rape claim. Independent, 22. August. Ever
        New provocation against WikiLeaks. WSWS, 22. August 2010. The rape charges against WikiLeaks founder Julian Assange, announced and then withdrawn by Swedish prosecutors, bear all the hallmarks of a US-inspired provocation against the Internet-based organization for its exposure of US war crimes in Afghanistan and Iraq.
  • Roms: le père Arthur Hervet «regrette» ses propos sur Sarkozy. EU Times, 22. August 2010. Der katholische Vater Arthur in Lille bereut, dass er nach der Messe Herrn Sarkozy für seinen «Anti-Roma-Krieg» einen Herzinfarkt wünschte. Aber gesagt ist gesagt und gehört ist gehört. Ausserdem retournierte Arthur Hervet heute seinen Orden «Chevalier de l'Ordre national du Mérite», welchen er für sein humanitäres Engagement erhalten hatte, nach Paris. Chevalier, das ist der sechste Rang; denselben Orden im ersten Rang, das Grosskreuz, haben Leute wie Herr Sarkozy erhalten. Da wundert es mich schon, dass der Vater Arthur seinen Orden überhaupt angenommen hatte – ich mein, welche Verdienste hat denn ein Herr Sarkozy um Frankreich vorzuweisen? Ganz einfach: der jeweilige Staatspräsident wird nach sechs Monaten Amt automatisch mit dem Grosskreuz versehen, ob er es verdeint hat oder nicht – Charles de Gaulle, der Stifter, wollte es so, et voilà. Und der Vater Arthur ist jetzt keiner mehr von ihnen – wozu sollte ein Père auch ein Ritter sein?
        Zugunsten von Herrn Sakozy muss man schliesslich sagen, dass er für die Ordnung im Lande verantwortlich ist und dass es in der heutigen Zeit nicht ohne eine starke Hand geht. Frankreich hat 9- bis 10-mal soviele Einwohner wie die Schweiz, und schon bei uns herrscht bekanntlich nur noch Chaos in der Chefetage in Bern. Da kann einfach nicht jede Interessengruppe im Lande daher kommen und eine eigene Ordnung einführen. Ähnliche Probleme haben wir in der Schweiz mit den Sans-Papiers, mit den Schleiereulen, mit der Tierquälerei durch Schächten durch Juden und Moslems usw. Ist man ein Rechtsstaat, so gibt es EINE Rechtsordnung, und daran haben sich alle zu halten, und wem das nicht passt, der kann dorthin zurückkehren, wo er hergekommen ist und dort seine Bräuche unbehelligt pflegen. So einfach ist das. Das sollten unsere ehrenwerten Leute zu Bern, Schlumpf & Co., auch einmal kapieren.
  • Holocaust researcher Dariusz Ratajczak's death – Mossad linked? EU Times, 22. August 2010. American writer J.P. Bellinger dose not rule out the the involvement of Israeli spy agency, Mossad, in the tragic death of a Polish historian, who was researching on the Holocaust. – Wen würde es wundern? Auch die blauäugigsten Israel-Fans müssen inzwischen mitbekommen haben dass der Mossad gerne unliebsame Zeitgenossen aus dem Wege räumt. Gleiches ist bekannt von der CIA.
        Holocaust denier death, Mossad linked. press-tv, 22. August 2010. Er war Historiker, Forscher, und statt «denier», Leugner, müsste es eigentlich heissen «Zweifler» oder ähnlich. Aber für Israel ist halt jeder Zweifel am Holocaust existenzgefährdend, denn dieser war der Anlass für die Staatsgründung am 14. Mai 1948 und eine exzellente Einnahmequelle dazu, gemäss Normen Finkelsteins «Holocaust-Industrie» (im Internet gibt es natürlich sehr kontroverse Kommentare zu diesem Buch, je nach Ecke, aus der sie kommen).
  • Auge um Auge, Lähmung um Lähmung. Telepolis, 22. August 2010. Saudi-Arabien: Gericht will Querschnittslähmung als Scharia-Strafe durchsetzen. Den «Eingriff» sollen Ärzte im Krankenhaus vornehmen.
        Grausam, dieser Islam, Scharia! Pfui! Im Vergleich dazu einige «humanere» Folter- und Todesarten in christlichen Landen – die bei uns vor einigen 100 Jahren noch üblich waren – alles bei vollem Bewusstsein, für mehr Genuss:
    • Rädern: alle Gliedmassenknochen mit einer Eisenstange zerschlagen und die matschigen Überreste zwischen Radspeichen flechten
    • Ausweiden: Bauch aufschneiden und mit einer kleinen Seilwinde die Därme langsam aufwickeln
    • Vierteilen: Arme und Beine von 4 Pferden ausreissen lassen; humanerweise hatte man z.T. zuvor noch die stärkeren Sehnen durchschnitten.
    • Mehr: Die Foltermethoden des Mittelalters. – Sorry, aber wir leben doch nicht mehr im Mittelalter!
          Nun, der Isalm ist 600 Jahre jünger als das Christentum; die Muslime haben also noch ein Anrecht auf einige Hundert Jahre Entwicklungzeit, um mit uns heute gleichzuziehen (ein klein wenig konnten sie ja inzwischen von unserem Humanismus lernen, z.B. in Afghanistan, im Irak oder in Guantanamo – oder vom Humanismus der Juden in Palästina). Siehe z.B. diese Videos zu Amerikas brutalen Gefängnissen.
          Im nichtislamischen Weissrussland (Europa!) gibt es übrigens noch heute die Todesstrafe.
          Von Amerika nicht zu reden – gut, die Amis haben auch noch etwa 100 Jahre Entwicklungszeit zugute, bis sie unseren Zivilisationsstand erreicht haben sollten und nicht mehr in der ganzen Welt rummorden, als sei's der Wilde Westen und alle Nichtamerikaner Indianer. – Die Zeit der planmässigen Indianerausrottung und der Sklavenhandel (dieser war übrigens eine Spezialität von Juden) sind, menschheitsgeschichtlich gesehen, noch nicht so lange her; der US-General Philip Sheridan soll noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts gesagt haben: «The only good Indians I ever saw were dead.», und Theodore Roosevelt benutzte ähnliche Worte ebenfalls, in einer Rede 1886 (en).
          Die Engländer behalten sich übrigens bis heute das Recht vor, Niggers zu bombardieren – «Britain reserves the right to bomb niggers.» (en) – ein Grundsatz, der von David Lloyd George vis-à-vis der Genfer Konvention aufgestellt und auch vom ehrenwerten Winston Churchill bestätigt wurde. Mit Niggers waren z.B. die Kurden gemeint, für Churchill «recalcitrant Arabs» (en, 1919), welche er mit Senfgas bombardieren liess, um die britischen Interessen zu sichern. Kriegsverbrechen? Deshalb nein:
          Kriegsverbrechen (de) – unter die Definition fallen eigentlich die Taten verschiedener moderner, westlicher, christlicher Musterdemokratien und auch jene der «einzigen Demokratie in Nahost», des Judenstaates – welche alle aber vermutlich nie vor dem Haager Tribunal erscheinen werden, weil diese Länder, allen voran der selbsternannte Weltpolizist, selber bestimmen, wer die Schurken sind und wer die Guten – «Als Schurke gilt, wer sich nicht fügt.», sagte Noam Chomsky.
          In der Schweiz wurde 1940, vor nur 70 Jahren, die letzte zivile Todesstrafe vollzogen, und im Militärstrafrecht wurde die Kapitalstrafe erst 1992 abgeschafft (letzte Hinrichtung 1944).
          Aus all diesen Gründen: Welches Recht haben wir, musterschülerhaft mit Fingern auf andere zu zeigen?
  • IS CATACLYSMIC WAR AGAINST IRAN ONLY A DISTRACTION TO COVER ISRAEL’S ULTIMATE WAR AIMS? surf6009, 21. August 2010.
  • EU-Emissionshandel: Erwartungen herb enttäuscht. pressetext, 21. August 2010. Falsche Signale führen Markt in die Irre - Europa mit Handlungsbedarf
  • Suchmaschine antwortet auf konkrete Fragen. pressetext, 21. August 2010. Swingly nutzt semantische Textauswertung für faktengetreue Resultate
  • Neuer Kieferknochen aus Zahnfleischstammzellen. pressetext, 21. August 2010. Vielversprechendes Verfahren zur Reparatur von Knochenschäden.
  • Gentech-Lachs wächst doppelt schnell. pressetext, 21. August 2010. Ein Vorteil des Gen-Lachs ist, dass die Zucht auch in landbasierter Aquakultur möglich ist, behaupten die amerikanischen Hersteller. Es wäre das erste gentechveränderte Tier, das zugelassen würde – wenn die FDA ja sagt.
        Über die Langfristfolgen weiss man natürlich, wie immer, nichts, die Kurz- bis Mittelfristprofitaussichten sind aber exzellent. nach unten Vergleiche diesen Artikel (en).
  • Rauchen in Filmen ist out. pressetext, 21. August 2010. Drastischer Rückgang bei Szenen mit Tabakkonsum.
        Mit Hilfe von Hollywood wurden möglicherweise Abermillionen Menschen zu Rauchern und Milliarden auf Kosten der Volksgesundheit verdient. Der neue Trend kontra Rauchen führt jetzt offenbar zu einem Umdenken.
  • The Kelly Affair: Anatomy of a conspiracy theory. Independent, 21. August 2010. Claims that we have not been told the full truth about the death of Dr David Kelly have been circulating for years. This week, the fog of rumour thickened. Paul Vallely reports
  • Russia and US go to war over 'Merchant of Death'. Independent, 21. August 2010. Fury in Moscow after Washington wins battle to put suspected arms dealer Viktor Bout on trial. Andrew Buncombe reports.
  • Car crash insurance scams soar. Guardian, 21. August 2010. Motorists seeking to make fake claims staged around 30,000 accidents last year. – 2009 schätzungsweise 30'000 inszenierte Autounfälle in Britannien, zwecks Versicherungsbetrugs; mittlerer Wert pro Fall: 17'000 Pfund / 27'000 Franken oder ein Plus von 44 Pfund an Prämien pro Versicherten.
  • Scott Horton Demolishing Anti-Iran Propaganda. Russia Today, 21. August 2010. On YouTube, to be found here (Aletho News)
  • Israeli aircraft enter Lebanon airspace. Press-tv, 21. August 2010. US-Bomber, Spionageflugzeuge und Drohnen im Besitz des Judenstaates verletzen praktisch täglich den libanesischen Luftraum. Sie brechen damit routinemässig die Resolution 1701 des UNO Sicherheitsrates, aber was kümmert einen Israeli die UNO; sie schreien nur nach ihr, wenn sie andere eines Resolutionsbruches bezichten wollen.
  • Declassified: Massive Israeli manipulation of US media exposed. YouTube-Video on Russia Today, 20. August 2010. Deklassifiziert: massive israelische Manipulationen von US Medien aufgedeckt.
  • Israeli UN ambassador Gabriela Shalev: Israel has right to prevent Lebanese ship. P-Post, 20. August 2010. Israel behält sich das Recht vor, ein Schiff mit allen notwendigen Massnahmen an der Fahrt nach Gaza zu hindern. Und verdächtigt natürlich die Frauen auf dem Schiff der Verbindung zum Hisbollah-Terrorismus (eine Verdächtigung ist hier eine Behauptung, die auf keinerlei Beweise abgestützt ist; Hauptsache, sie wird medienwirksam verbreitet, um künftige, allenfalls tödliche Massnahmen, zum Voraus zu rechtfertigen). – Tönt ähnlich wie der Ausspruch von Lloyd George, welcher sich das Recht, Niggers zu bombardieren, vorbehielt.
  • Iris-Scanner: Mexiko plant sicherste Stadt der Welt. pressetext, 20. August 2010. Jede Person, jeder Ort und jedes Objekt wird verknüpft sein. – Rückt die total überwachte Sklavengesellschaft näher, Salamischeibchen um Salamischeibchen?
  • «Wired: "Das Web ist tot». pressetext, 20. August 2010. Nutzer ziehen Interneteinstieg über Apps vor. – Behauptet das US Technologiemagazin «Wired». Man kann es glauben oder nicht … Auch die Presse ist schon totgesagt worden und lebt immer noch.
  • Weltweit günstig mobil surfen. pressetext, 20. August 2010. Datamobile AG bringt sensationell günstige Tarife für mobiles Internet
  • Wikipedia: Israelis erhalten Umschreib-Kurs. pressetext, 20. August 2010. «Vorurteile und falsche Meinungen» sollen korrigiert werden.
        Zwei zionistische Vereinigungen, Yesha Council of Settlements und eine weitere rechtsstehende Gruppe, Israel Sheli, wollen «vorgefasste Meinungen und falsche Darstellungen über Israel ins richtige Licht rücken». Es gehe angeblich «bei einer solchen Aktion … um einen Pluralismus der Meinungen.» – Eine fiese Lüge, denn es geht darum, den Pluralismus der Meinung durch den rechts-zionistischen Einheitsbrei zu ersetzen. Propaganda nennt man das, auch wenn die Manipulatoren natürlich das Gegenteil behaupten; das ist Teil der Propaganda.
        Israeli settlers expand campaign to manipulate entries on Wikipedia. Aletho News, 18. August 2010.
        The right's latest weapon: 'Zionist editing' on Wikipedia. Haaretz, 18. August 2010.
  • Jeder Siebte spioniert Nachbarn im Web aus. pressetext, 20. August 2010. Infos gibt es nur mehr übers Web - Face-to-Face-Gespräche sind out – das heisst Begegnungen von Auge zu Auge (die Journalisten können leider auch kein Deutsch mehr)
  • Robert Fisk: US troops say goodbye to Iraq. Independent, 20. August 2010. The Iraq legacy: Torture. Corruption. Civil war. America has certainly left its mark. – Wer ist Robert Fisk?
  • The Invasion of Iraq Was Wrong, Unjust and Damaging (en). Spiegel, 20. August 2010. Has American credibility been severely damaged by the Iraq War? One day after the last US combat unit left the country, some in the German press say that it has. Commentators are pessimistic about Iraq's ability to cope alone.
  • Onlinebetrug nimmt zu. PCtipp, 20. August 2010. Über 7500 Meldungen sind 2009 bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) beim Bundesamt für Polizei (Fedpol) eingegangen. Ein Grossteil der Meldungen aus der Bevölkerung betreffen die beiden Bereiche Pornografie und Spam.
  • US joins calls for Myanmar war-crimes trial. Asian Times, 20. August 2010. An international campaign seeking a war crimes inquiry into the alleged systematic abuses by Myanmar's military regime finally has a strong ally in United States President Barack Obama. – Gut so, aber wann werden endlich die Kriegsverbrechen der Amerikaner untersucht, angefangen beim ehrenwerten Henry Kissinger und hin bis zu Barak Obama und seinen uniformierten Mördern?
  • Now Atlantic is found to have huge 'garbage patch'. Independent, 20. August 2010. A huge expanse of floating plastic debris has been documented for the first time in the North Atlantic Ocean. The size of the affected area rivals the "great Pacific garbage patch" in the world's other great ocean basin, which generated an outcry over the effects of plastic waste on marine wildlife.
  • Has US policy on Israel changed since the July 6 summit? J-Post, 20. August 2010. The Obama administration appears to have concluded that the tactics it employed against Netanyahu's government were self-defeating.
  • Ehud Barak: Lebanon must stop Gaza sail. Y-net, 20. August 2010. Defense minister urges Beirut to stop Gaza-bound Miriam, set to sail Sunday; says sail an 'act of provocation,' ship will not be allowed to reach Strip. –
        Israel scheint sich vor einer neuerlichen Blamage vor der Weltöffentlichkeit zu fürchten, wenn jetzt ein Schiff Kurs auf Gaza nimmt, diesmal alles Frauen. Jetzt kämpfen sie schon gegen Weiber, diese Helden des Judenstaates. Könnte es heissen. Und ausgerechnet Libanon soll das verhindern!
  • High ranks, no brains. Y-net, 20. August 2010. Op-ed: Just like any large organization, IDF includes quite a few high-ranking idiots. – «One day, God decided to hand out brains to the world. He kept on handing it out, until he ran out of brains to give, yet the line was still long. So what did God do? Instead of handing out brains, he gave them military ranks.»
        Respect for IDF is gone. Y-net, 20. August 2010. Op-ed: Galant affair reveals grim, dangerous state of Israel’s security establishment. – Die Musterdemokratie in Nahost wird erschüttert durch Skandale ohne Ende – in den obersten Rängen der Streitkräfte wie auch in tieferen Bereichen der Kommandostruktur. Das Grundproblem dürfte bei der schwachen Führung des Landes liegen: Netanjahu, Barak, Peres, … Ehud Barak vor allem.
  • Steinitz demands ultimatum for Iran. Y-net, 20. August 2010. Raising the stakes: Finance minister (Yuval Steinitz) says America must warn Tehran of military strike within weeks; ‘Time has come for whole world, under US leadership, to present Iran with unequivocal ultimatum,’ he says.
        Nach all den Drohungen gegen den Iran in letzter Zeit rufen die israelischen Feiglinge und Heulsusen (so Gaby Ashkenasi, Jewish Chronicle, 18. Februar 2000, S.3) jetzt nach US Leadership in dieser Sache. Ob sie selber gar nicht so stark sind, wie man gemeinhin annimmt, oder ob das Risiko eines Angriffs auf Iran doch grösser ist, als wir denken? – "It’s time for the whole world, under US leadership, to issue Iran a clear ultimatum that if it does not change its ways in a clear and verifiable manner, it can expect an American attack, or at least a naval blockade," he said. Also wie schon früher vermutet: die USA sollen wieder ihre Boys opfern für Israel. Kotz.
        US assures Israel on Iran's bomb plans. Y-net, 20. August 2010. New York Times says Washington has persuaded Jerusalem that Tehran would take one year or longer to build nuclear weapon, dimming prospects of a preemptive strike on Islamic Republic's nuclear facilities. 'A year is a very long period of time,' Obama's top advisor quoted as saying.
  • Axing the Bankers’ Money Tree: Homeowners' Rebellion against Wall Street. Web of Debt, 19. August 2010. Recent Rulings Could Shield 62 Million Homes from Foreclosure
  • Tilgner benennt das eigentliche Problem im Irak. Tagesanzeiger, 19. August 2010. Die US-Kampftruppen ziehen ab, Söldner kommen ins Land. Im Interview spricht Nahostkorrespondent Ulrich Tilgner über die Lage im Irak und darüber, was er für besonders problematisch hält.
        Last U.S. Combat Brigade Pulls Out Of Iraq.
    Huffington, 18. August 2010. – Also endlich «Mission accomplished» (en) für diese verbrecherische Invasion, welche nur auf Lügen basierte und vielleicht über einer Million Menschen das Leben kostete, von den Verstümmelten und den Verarmten, der Radikalisierung im Lande und der Zerstörung bzw. dem Raub unschätzbarer Kulturgüter nicht zu sprechen. Ausserdem leben heute viele Hunderttausende von Irakern im Exil. – Nein, die Mission ist noch nicht abgeschlossen, denn es bleiben immer noch etwa 50'000 US Krieger im Lande, bis Ende 2011, sagt man … Ich nehme an, es geht auch darum, für Amerika die Pfründe zu sichern: Öl, Gas, …
        US Announces Second Fake End to Iraq War. antiwar, 18. August 2010.
        Civilians to Take U.S. Lead After Military Leaves Iraq. NYT, 18. August 2010. As the United States military prepares to leave Iraq by the end of 2011, the Obama administration is planning a remarkable civilian effort, buttressed by a small army of contractors, to fill the void. – Der Abzug der US-Kampftruppen soll kompensiert werden durch eine massive Aufstockung des zivilen Mörderheeres. So werden das amerikanische Volk und die Welt belogen. Von Pseudo-Messias Obama.
  • Medienkonsum nimmt den halben Tag ein. pressetext, 19. August 2010. Fernsehen bleibt trotz digitaler Medien ein Fixpunkt. – Das Mehr an Freizeit des heutigen Menschen wird für Medien verbraten – haben die Linken dafür gekämpft? Möglicherweise ja, denn mit Hilfe der linken Mainstream-Medien kann man die Bevölkerung permanent berieseln und auf Kurs bringen, gemäss linker internationalistischer Agenda – «internationale Solidarität» – und um langsam aber sicher unser bewährtes Staatswesen aufzuweichen und kaputt zu machen.
  • P Oil Spill: Scientists Find Giant Plume of Droplets 'Missed' by Official Account. Guardian, 19. August 2010. A 22-mile plume of droplets from BP's Deepwater Horizon well in the Gulf of Mexico undermines claim that oil has degraded
  • Rising temperatures reducing ability of plants to absorb carbon, study warns. Guardian, 19. August 2010. Research shows warming over past decade caused droughts that reduced number of plants available to soak up carbon dioxide
  • Is David Petraeus a 'Lying Liar' About the Drawdown? Common Dream, 19. August 2010. «Harsh words about Mr. Petraeus? Yes. Justified? Absolutely.»
  • Gentech-Pflanzen verseuchen Milch und Tiere. pressetext, 19. August 2010. Futtermittel hinterlassen Spuren in Ziegen, Fischen und Schweinen
  • 1800 Jahre alte Kräutermischung gegen Darmleiden. pressetext, 19. August 2010. hinesische Medizin gegen Nebenwirkungen von Chemotherapien
  • Afghan ban of security firms irks US. presse-tv, 19. August 2010. US has made and indirect threat that a ban on mainly Western private security firms in Afghanistan can adversely affect development and aid projects in the country. – Die Amis sind stinkesauer darüber, dass Karzai den Abzug der bezahlten Mörder (mercenary forces) aus Afghanistan befohlen hat. Wie üblich drohen die Yanks mit Konsequenzen.
  • «I would gladly kill Arabs – even slaughter them». Haaretz, 19. August 2010. In new bid to defend publishing controversial images, former IDF soldier Eden Abergil writes on Facebook 'In war there are no rules.' – Sie würde gerne Araber töten, sie sogar abschlachten – schrieb die junge Frau, ex-IDF-Soldatin, in ihr Facebook-Profil, die 55 Fotos von gedemütigten palästinensischen Gefangenen der jüdischen Soldateska veröffentlicht hatte; nach unten mehr dazu. Im Krieg gebe es keine Regeln, schrieb sie weiter. Das alles ist sicher nicht auf dem Mist dieser jungen Frau gewachsen; das muss Teil sein der IDF-Kultur. Wo ist der Unterschied zur Hitler-Truppe? Und die europäischen Staatenlenker schauen weg und die amerikanischen geben unter dem Tisch hindurch Unterstützung.
  • Killers have no problem stealing. y-net, 19. August 2010. Arab MK Hanin Zoabi who was on board the Turkish ship says she isn't surprised by looting affair.
        Auch wir wundern uns nicht über das Verhalten der jüdischen Soldateska, denn sie leben nur, was ihnen seit Jahrzehnten ganz offiziell vorgelebt wird, von Leuten wie Ariel Sharon, Bibi Netanyahu, Ehud Barak, Shimon Peres und ihren kriminellen Vorläufern – ihre Zahl ist Legion, ihr Name ist Tod – Necrons Streitmacht: willkürliche Verhaftungen und Tötungen, Landraub, Wasserraub, Organraub, Vernichtung von Kulturen, Olivenhainen. Sie erschiessen sogar gefesselte Paläsinenser … widerwärtig! – The banality of occupation. y-net, 18. August 2010, schreibt Edna Canetti von Machsom Watch.
        Army shocked by 'flotilla looters'. y-net, 19. August 2010. – Mir kommen die Tränen ob soviel Entsetzens – nur verwunderlich, dass sie bei ihrem Piratenakt in internationalen Gewässern kein bisschen entsetzt waren ob der Ermordung von neun unbewaffneten Friedensaktivisten, denn dagegen ist dieser Diebstahl nur lächerliche Episode.
        IDF soldiers suspected of theft from Gaza flotilla ship. Haaretz, 18. August 2010. At least four soldiers being detained on suspicion of stealing and selling laptops belonging to activists aboard the Mavi Marmara ship, Israeli media report. – «Soldateska» nennt man ein solches Militär (Haupttäter: ein Offizier!). Die IDF-Skandale reissen nicht ab. Und gleich geht's weiter:
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Gymnocalycium

Erstmals Blüte auf meinem Gymnocalycium saglionis; weitere Knöpfe sind bereit, sich durch die Dornen hindurchzukämpfen. Aufnahme von Rudolf Brändli mit DSLR, Makro.

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