Hergestellt und gedruckt durch den Verlag «Stadtgespraech», 7.2011
350901 Krasnodar, Russland
www.sgverlag.com
druckerfreundliche Ausgabe!
«В каждой картине есть кисть художника и рука Бога.»
Елена Тихоненкова, Иркутск
«Auf jedem Bild finden sich der Pinsel des Malers und die Hand Gottes.»
Elena Tichonenkowa, Irtkutsk
«Die Zeit besteht
der Mensch vergeht
Es bleibt die Kunst
Auch die vergeht.»
«Aus Erfahrung weiss ich aber, dass das Abmalen von Vorlagen, die andere Künstler entwickelt haben, auf Dauer die Kreativität tötet. Vorlagen zu benutzen, macht das kreative Zentrum in Ihrem Kopf träge. Eigene Motive zu entwerfen stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern Sie entwickeln dauerhaft einen eigenen individuellen Malstil.»
«Es müsste eine Diktatur geben … eine Diktatur von Malern.»
Pablo Picasso (Pablo Ruiz y Picasso oder Pablo Diego José Santiago Francisco de Paula Juan Nepomuceno Crispín Crispiniano de los Remedios Cipriano de la Santisima Trinidad Ruiz Blasco y Picasso López); 1881–1973, span. Maler, Graphiker und Bildhauer
«Das Haus hat vor allem zu gefallen. Zum Unterschiede vom Kunstwerk, das niemandem zu gefallen hat. Das Kunstwerk wird in diese Welt gesetzt, ohne dass ein Bedürfnis dafür vorhanden wäre. Das Haus deckt ein Bedürfnis. Das Kunstwerk ist niemandem verantwortlich. Das Haus einem jeden.»
Adolf Loos, 1910;
Wikipedia
«The best way to have a good idea is to have a lot of ideas.»
«Der beste Weg zu einer guten Idee sind viele Ideen.»
Im Herbst 2005 bin ich nach langer Pause wieder ins Zeichnen und Malen eingestiegen, auf Empfehlung einer lieben Bekannten, welche diese sehr befriedigende und befreiende Tätigkeit schon vorher zu ihrem Hobby gemacht hatte. Inzwischen ist das Malen zu einem festen Bestandteil meiner täglichen Aktivitäten geworden. Es ist gut zu beobachten, wie solch kreatives Schaffen beflügelt und man mehr und mehr zu wagen und zu experimentieren beginnt.
Zeichnen und Malen sind für mich eine Entdeckungsreise, mit Situationen, in denen ich kämpfe, und andern, in denen ich mich frage, was das alles soll, und wieder andern, in denen ich ein Hochgefühl erlebe.

Bild vom September 2010: «Karopix» – Rahmen im Computer erstellt
Ich werde hin und wieder gefragt, wie ich das zeitlich alles unter einen Hut kriege: Malen, Russisch lernen, Arbeit, Familie, …, in die Berge gehen?
Rechnen Sie selber:
täglich 1 Stunde weniger im Bett liegen
+ 2 Stunden weniger Fernsehen
macht 3 Std. pro Tag x 365 Tage = 1095 Std./Jahr
1095 Std. : 8 Std./Tag = 137 Arbeitstage
137 Arbeitstage : 5 Arbeitstage/Woche = 27 Arbeitswochen
27 Arbeitswochen : 4 = ungefähr 6,5 Arbeitsmonate!
Nehmen wir noch die Hälfte weg, als Reserve: Verbleiben 13 Arbeitswochen oder ungefähr 3 Arbeitsmonate = 1/4 Arbeitsjahr! Da kriegt man einiges rein, und wenn's nicht reicht, kann man noch die Reserve anzapfen.
Malen, Musikmachen usw. bieten die Chance, der Langeweile aus dem
Fernsehkasten, respektlos auch «Glotze» genannt, zu entkommen. Meine Devise: Lieber selber etwas tun, statt das Leben als Zuschauer und Konsument zu verbringen.
Sagte Linus Carl Pauling: «Argwöhnisch wacht der Mensch über alles, was ihm gehört. Nur die Zeit lässt er sich stehlen, am meisten vom Fernsehen.» Pauling, 1901–94, US-Chemiker.
Standort: Startseite > Meine Malerei
© Prokom Braendli | CH-8406 Winterthur | Fon +41 (0)52 203 99 33
Letzte Änderung:
03.01.2012 19:46
[dmy h:m UTC+01]